Gramar - Anbruch der Düsternis  |
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Toxido
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Level: 27 [?]
Erfahrungspunkte: 143.337
Nächster Level: 157.092
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| Gramar - Anbruch der Düsternis |
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Still und leer lag das Land da, und nur eine lauer Windhauch und das Zirpen einer Grille lies erahnen, dass es hier Leben gab. Der Boden war trocken und staubig, eine lebensfeindliche Umgebung, wo nur die stärksten überleben.
Doch gerade in diese harte, gefährliche Landmasse sah man etwas sich bewegen. Zuerst nur ein kleiner schwarzer Punkt in der Entfernung, dann, als er näher kam, sah man einen bemerkenswert großen Mann, der sich mit seiner Axt auf seiner Schulter dahinschleppte.
Dann und wann nahm er einen kleinen Schluck aus seiner Flasche, die an seinem reichverzierten Gürtel hing, jedoch achtete er sehr darauf, nichts zu verschwenden und sparsam damit umzugehen.
Schließlich blieb der Hüne, Toxido Stronghand genannt, stehen und blickte sich um.
Da gehe ich nun schon seit Tagen durch diese gottverdammte Wüste, und noch immer keine Stadt in Sicht! Nicht einmal eine dreckige kleine Hütte zum ausruhen, oder einen Brunnen wo ich mich erfrischen kann.
Er spuckte auf den Boden, wischte sich den Mund ab und ging weiter.
In der Ferne sah er eine Schwarze Linie, so als ob..
Ja! Wenn mich meine Augen nicht trügen, und das keine verfluchte Fata Morgana ist, ist hinten am Horizont ein Dorf!
Freudig erregt beschleunigte Toxido seine Schritte, um noch vor der Dunkelheit die Stadt zzu erreichen.
Er geriet ins Schwärmen, und dachte an all das, was er sich in der Stadt gönnen würde.
"Ein heißes, entspannendes Bad, ein kräftiges Mal und einen guten Schluck Bier.. Das würde ich jetzt brauchen, seuftzte er und schaute sehnsüchtig in die Ferne.
Doch er wurde jäh aus seinen Tagträumen gerissen, als er plötzlich ein wütendes Heulen ganz in seiner Nähe hörte.
Koyoten! Diese Biester sind mir gefolgt.. Verdammt, ich muss schauen dass ich hier wegkomme!
Hastig packte er seine Axt Te'khul fester und fing an zu laufen.
Doch er hörte die Koyoten immer näher kommen, bis sie schließlich nur noch einige Meter hinter ihm waren.
Hilfe! brüllte er!
Hört mich denn niemand?
Verzweifelt schaute er um er, auf der Suche nach demjenigen, der ihn retten könnte..
Out of Character (OOC): Ich habe mal den Anfang gemacht, alle sind herzlich eingeladen mit einzusteigen, auch Anfänger sind gerne gesehen! Bei Fragen etc., schreibt mir einfach eine Pm!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Toxido am 04.06.2007 20:35.
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04.06.2007 20:35
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Lord of ChaoZ

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Level: 37 [?]
Erfahrungspunkte: 1.173.859
Nächster Level: 1.209.937
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Doch was in dieser Wüste vor sich ging, war noch nichts.
Mein Gott, was ist das für eine dunkle Masse?
Er hörte das Schreien der anderen nur gedämpft, denn seine Mutter war in die Dunkelheit gelaufen. Er war mitgelaufen, doch als seine Mutter verschwunden war, blieb er stehen. Alle anderen liefen noch munter zu dieser Kugel hin, doch die meisten würden bald stehen bleiben.
Warum ist das so? Zieht diese Masse etwa glückliche Menschen an? Nein, dass kann nicht sein, Mutter hatte ja Krebs. Er ging zurück in das leere Dorf, welches an die 4km von dieser Stelle entfernt lag
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lord of ChaoZ am 05.06.2007 07:14.
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05.06.2007 07:14
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Toxido
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Level: 27 [?]
Erfahrungspunkte: 143.337
Nächster Level: 157.092
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Themenstarter 
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OOC: Ok, lord spielt einen anderen charakter, da er meinen nicht steuern kann (siehe RPG_Regeln), ich mach einfach mal weiter
Er ging weiter, den Kopf gesenkt und die AUgen fast geschlossen, nur noch ein kleiner Spalt blieb offen und ermöglichte es ihm zu sehen was am Boden vor sich ging. In regelmäßigen Abständen hob er den Kopf um sich zu vergewissern dass er auf das Dorf zu ging. Langsam, aber sicher klärte sich die hitzeflimmernde Luft und bald schon sah man die Umrisse eines Dorfes.
Bei diesem Anblick beschleunigte er, obgleich am Ende seiner Kräfte, noch einmal seine Schritte. Doch knapp vor dem Dorf verließen ihn seine Kräfte, und mit einem letzten Seufzer stürzte er zu Boden und ward ohnmächtig.
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Der Wächter auf dem Wachtturm war nervös. Irgendetwas lag in der Luft, der Himmel verdunkelte sich, und selbst die stille Wüste schien noch stiller zu werden.
Er griff sich immer wieder an seine Hüfte, um sich zu vergewissern dass dort sein Schwert hing, ein gutes, scharfes Schwert, vererbt über Generationen hinweg an die ältesten Söhne, und durch die magischen Runen noch nie stunpf geworden.
Als nach einigen Minuten noch immer nichts passiert war, beruhigte er sich langsam. Doch auf einmal zog etwas seine Aufmerksamkeit auf sich. Ein dunkler Punkt, weit entfernt schien sich dem Dorf zu nähern...
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Toxido am 22.06.2007 21:46.
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22.06.2007 21:46
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